15.11.2017 Aufsteiger Graz empfängt starke Linzer

Im dritten Spiel der Rückrunde empfängt die HSG Graz den HC Linz AG. Die beiden Ausgangslagen könnten vor der Begegnung am Samstag unterschiedlicher nicht sein: Die Grazer haben zuletzt gegen den HC Bruck das achte Spiel in Folge verloren. In Linz konnte man vergangenes Wochenende einen 39:28 Sensationssieg gegen UHK Krems feiern. Die Rollen sind für kommenden Samstag also klar verteilt. Jedoch gingen die Grazer schon in der Hinrunde als Außenseiter in das Spiel gegen Linz. Damals feierten die Steirer einen knappen Sieg.

 

Die letzten Wochen waren für den Aufsteiger aus der steirischen Landeshauptstadt zermürbend. In den letzten 8 Spielen setzte es 8 Niederlagen. „Wir haben jetzt eine Reihe an Spielen verloren, zuerst knapp gegen Mannschaften, die stärker einzuschätzen waren als wir. Letztens aber auch gegen Teams, die wir bei normaler Leistung hätten schlagen müssen“, erklärt  Obmann Michael Schweighofer. Gemeint ist damit etwa der HC Bruck, der die Grazer vergangene Woche im Steirerderby überraschend klar schlagen konnte.  Als HLA Neuling müsse die HSG Graz es noch schaffen, konstante Leistungen zu bringen. Man will sich aber nicht im Selbstmitleid wiegen, sondern in den kommenden Spielen überzeugen. „Es ist an der Zeit, Punkte zu sammeln. Wir müssen uns selbst aus der Negativschleife ziehen.“

 

Mit dem HC Linz AG kommt aber ein starker Gegner in die Steiermark. Auch wenn die HSG sich im Hinspiel auswärts knapp dursetzten konnte, Linz ist klarer Favorit in Graz. Gerade erst am vergangenen Spieltag haben die Linzer bei einem fulminanten Sieg über Krems ihr Qualität unter Beweis gestellt. In diesem Spiel herausragend war einmal mehr Srdjan Pedragovic. Der Linkshänder führt mit beeindruckenden 113 Toren die Torschützenliste an und ist das Zentrum im Linzer Offensivspiel. „Ihn müssen wir irgendwie bändigen. Allein wenn er nur 8 Tore anstatt der üblichen 12 schießt, könnte das für uns das Spiel entscheiden.“ Besonders bitter sei laut Michael Schweighofer natürlich der verletzungsbedingte Ausfall des Grazer Starspielers Nemanja Belos. „Dass unser Toptorschütze nicht spielen kann tut sehr weh, darf am Samstag aber nicht ausschlaggebend sein. Wir haben genug Qualität in der Mannschaft um Linz zu schlagen.“

 

12. Runde spusu HLA

 

HSG Graz : HC Linz AG

18.11.2017 19:30 Uhr

Liveticker: https://goo.gl/t8JmRZ

 

U20 17:30 Uhr

 

 

10.11.2017 HC Bruck entscheidet Steirerderby für sich

Foto: GEPA Pictures

Die Revanche für die Auswärtsniederlage ist gelungen. Der HC Bruck geht aus dem Steirerderby mit einem klaren 29:24 Heimerfolg gegen ersatzgeschwächte Grazer als Sieger hervor. Während die Gastgeber den Sieg im steirischen Duell bejubeln, befindet sich die HSG in einem Negativlauf.

 

Zu Beginn war das Steirerderby vor allem eines: Tor-arm. Nach 10 Spielminuten hatten beide Mannschaften jeweils nur zwei Treffer erzielt, was zum einen auf eine starke Abwehr- und Torhüterleistung auf beiden Seiten, zum Großteil aber auf fehlende Effizienz im Angriff zurückzuführen war. Die Grazer waren durch den Ausfall von Toptorschütze Nemanja Belos sichtlich geschwächt und konnten die Heimmannschaft nicht ausreichend unter Druck setzen. Auch eine kurzzeitige 3-Tore-Führung der Pajovic Sieben brachte keine Ruhe ins Grazer Spiel, was es dem HC Bruck ermöglichte, bis zur Halbzeit vorbeizuziehen und mit einem 12:11 Vorsprung in die Pause zu gehen.

 

Was in der ersten Spielzeit nach einem knappen Derby aussah, entwickelte sich im Laufe den zweiten 30 Minuten zu einer einseitigen Partie zugunsten der Gastgeber. Die Grazer leisteten kaum Gegenwehr und schnell war die knappe Halbzeitführung in einen 6-Tore-Vorsprung ausgebaut (49. Spielminute, 25:19 Fizuleto). Auch in den folgenden Minuten konnten die Gäste aus der Landeshauptstadt dem HC Bruck nichts entgegensetzen, was schlussendlich zu einem klaren 29:24 Derbysieg der Brucker führte. Dort feiert man nun über zwei Punkte, während die HSG nach einen vermeintlichen Pflichtsieg mit leeren Händen die Heimreise antritt.

 

Matjaz Borovnik (9), Rok Simic (5), Ales Pajovic (3), Lukas Schweighofer (3), Filip Ivanjko (2), Timo Gesslbauer (1), Otmar Pusterhofer (1)

 

Eichberger bleibt cool: http://www.laola1.tv/de-de/video/eichberger-bleibt-cool-stehen-lde

Taletovic macht den Sack zu: http://www.laola1.tv/de-de/video/taletovic-macht-den-sack-zu-lde

Martin Breg fliegt ins Glück: http://www.laola1.tv/de-de/video/martin-breg-fliegt-ins-glueck-lde

Das ganze Spiel zum Nachschauen: https://www.laola1.tv/de-at/video/2017-11-10-hc-bruck-hsg-graz-lde

8.11.2017 Graz will die Nummer 1 in der Steiermark bleiben

Am zweiten Spieltag der Rückrunde empfängt der HC Bruck im Steirerderby die HSG Graz. Beide Mannschaften sind im unteren Tabellendrittel zu finden und beide Mannschaften brauchen Punkte, um der Relegation zu entgehen. Das und die Vorherschafft in der Steiermark machen die Begegnung zu einem Vier-Punkte-Spiel. Nach dem Hinspiel dürften die Steirer aus der Landeshauptstadt die Favoritenrolle innehaben, jedoch fährt die HSG Graz geschwächt nach Bruck.

 

Kommenden Freitag können alle, die um 19:30 nicht in Bruck sein können, das Steirerderby auch live im Internet auf Laola1.tv ansehen. Schon die erste Begegnung zwischen den beiden Vereinen konnte man am Bildschirm verfolgen. Für die Grazer war es ein Meilenstein in der bisherigen HLA-Saison. Nach über einem Jahrzehnt der Zweitklassigkeit hatte man den Aufstieg endlich geschafft und mit dem HC Bruck den perfekten Gegner für das erste Heimspiel in der höchsten Spielklasse.  Damals fegte HSG mit einem überzeugendem 33:22 über die Brucker hinweg und legte die Messlatte für die restliche Saison hoch.

 

Die folgenden Spiele zogen den Aufsteiger aber wieder zurück auf den Boden der Realität. In der Rückrunde haben sich zum Derbysieg noch ein weiterer Erfolg über Linz und ein Unentschieden gegen Ferlach gesellt. Der Rest der Spiele ging, meist knapp, verloren. Das soll in der zweiten Hälfte des Grunddurchgangs anders werden. Mehr Punkte sollen her, um am Ende der Saison nichts mit der Relegation zu tun zu haben. Dafür sind zwei Punkte gegen den HC Bruck Pflicht. Die stehen in der Tabelle hinter den Grazern, mit einem Sieg kann jedoch mit der HSG gleichgezogen werden. Die Hoffnungen der Gastgeber liegen natürlich auf einem Heimsieg, bestärkt wird diese Erwartungshaltung durch das Verletzungspech der HSG Graz.

 

Spielertrainer Aleš Pajovič muss mit Nemanja Belos auf seinen torgefährlichsten Spieler verzichten. Der Linke Aufbau hat sich in der letzten Partie gegen den Alpla HC Hard einen Bänderriss im Sprunggelenk zugezogen und fehlt den Grazern vier Wochen. Für die HSG ein besonders bitterer Zeitpunkt, da man mit Bruck und Linz in den nächsten Spielen auf direkte Konkurrenten trifft.

 

Verletzung hin oder her, für die HSG Graz muss ein Sieg gegen den HC Bruck her. Dessen ist sich auch Aleš Pajovič bewusst: „Ziel gegen Bruck müssen zwei Punkte sein. Der HC Bruck ist unser direkter Konkurrent, wir wollen diese Woche gut arbeiten, uns gut vorbereiten und dann gegen Bruck gewinnen.“

 

11.Runde spusu HLA

 

HC Bruck : HSG Graz 19:30 Uhr

Livestream: https://www.laola1.tv/de-at/livestream/hc-bruck-hsg-graz-lde

Liveticker: http://hbat-live.liga.nu/nuScoreLive/#/groups/203529/meetings/11265

 

U20 17:30 Uhr

Liveticker: http://hbat-live.liga.nu/nuScoreLive/#/groups/203530/meetings/11348

7.11.2017 Aufatmen in Graz!

Foto: GEPA Pictures

Nach dem Ausfall von Nemanja Belos am vergangenen Freitag gegen den ALPLA HC Hard, gibt es ein wenig Aufatmen bei der HSG Graz. Das MRT von Belos zeigte „nur" einen Riss des Außenbandes im Sprunggelenk.

 

"Jetzt haben die Physios viel Arbeit um Nemo so schnell wie möglich wieder fit zu kriegen, aber drei bis vier Wochen wird es wohl dauern!", so Clubmanager Michael Schweighofer

3.11.2017 Hard schlägt glücklose Grazer

Foto: GEPA Pictures

Die HSG Graz unterliegt Meister ALPLA HC Hard mit 24:31. Eine Verletzung von Aufbau-Shooter Nemanja Belos war ausschlaggebend.

 

Die Grazer sind sehr gut in die Partie gestartet, man konnte überraschend mit einer 4 Tore Führung davonziehen. Es lief gut, alle Spieler wirkten konzentriert und nutzten ihre Chancen. In der 17. Spielminute dann Stille in der Halle, Nemanja Belos lag verletzt am Boden und musste mit einer Knöchelverletzung ins Krankenhaus gebracht werden. Die Verletzung läutete die Aufholjagd der Vorarlberger ein. Mit drei schnellen Toren konnten sie zum 10:10 ausgleichen. Am Ende ging man mit einem 11:12 aus Sicht der Gastgeber in die Pause.

 

Der Start der zweiten Spielhälfte verlief ganz klar im Sinne des amtierenden Meisters. Jeder Fehler der HSG wurde ausgenutzt und davon leistete sich der Aufsteiger zu viele um weiter mithalten zu können. Die Deckungsarbeit der Grazer, an der sich der HC Hard in der ersten Spielhälfte noch die Zähne ausgebissen hat, ließ in der zweiten Halbzeit zu wünschen übrig. Das und auch die Kaltschnäuzigkeit der Gäste aus dem Ländle führten zu einem 24:31 Endstand.

 

Ales Pajovic nach dem Spiel: „Wir haben gegen den Meister gespielt, einfach ein sehr starkes Team. Wir haben in der ersten Halbzeit sehr gut gekämpft und waren da. In der zweiten Halbzeit hatten wir viele Lücken und unsere Überzahl nicht genutzt, das haben die Harder direkt ausgenutzt. Zwei nicht genutzte Chancen und drei Fehler, schon waren fünf Tore Unterschied da. Wir haben am Ende nicht gut gespielt und ich kann den Vorarlbergern nur gratulieren.“

 

 

Severin Englmann, Co-Trainer ALPLA HC Hard: „Die erste Halbzeit war ziemlich durchwachsen. Wir haben dann die Abwehr von 6:0 auf 5:1 umgestellt und sind so zu schnellen Kontertoren gekommen. In den zweiten 30 Minuten sind wir wesentlich konzentrierter zu Werke gegangen und haben so einen verdienten Auswärtssieg gelandet.“

 

Torschützen: Matjaz Borovnik (6), Lukas Schweighofer (6), Florian Spendier (3), Nemanja Belos (3), Rok Simic (3), Filip Ivanjko (1), Ales Pajovic (1), Timo Gesslbauer (1)

 

10.Runde spusu HLA

HSG Graz : ALPLA HC Hard 24:31 (11:12)

https://goo.gl/gCamSU 

 

Die 11. Runde der spusu HLA live auf Laola1.tv 

 

HC Bruck : HSG Graz 

10.11.2017 19:30Uhr

https://www.laola1.tv/de-at/livestream/hc-bruck-hsg-graz-lde

1.11.2017 Zu Beginn der Rückrunde ein Topspiel

Foto: GEPA Pictures

Nach einem spielfreien Wochenende startet die HSG Graz als Außenseiter in die Rückrunde des Grunddurchgangs. Denn mit dem Alpla HC Hard empfangen die Grazer kommenden Freitag den Spitzenreiter der vergangenen Jahre. Trotzdem will der Aufsteiger vor eigenem Publikum die roten Teufel aus dem Ländle unter Druck setzten und im Idealfall zum Punkteverlust zwingen.

 

Bei einem Blick auf die Tabelle scheinen die Rollen für die kommende Partie klar verteilt: Zur Hälfte des Grunddurchgangs in der spusu Handball Liga Austria führt Spitzenreiter HC FIVERS WAT Margareten, dicht gefolgt vom HC Hard. Der Aufsteiger aus Graz hält momentan bei fünf Punkten und nimmt damit den achten Platz ein. Für den Grazer Obmann Michael Schweighofer spiegelt der Punktestand aber nicht die spielerische Leistung wieder: „In der Hinrunde konnten wir immer wieder unter Beweis stellen, dass wir mit jedem unserer Konkurrenten mithalten können. Nur sind wir in knappen Situationen dann meistens an uns selbst gescheitert. Das wollen wir in den kommenden Spielen verhindern. Wenn wir das schaffen, werden wir am Ende der Saison genug Punkte haben, um den Verbleib in der Liga zu sichern.“

 

Ausschlaggebend dafür wird die Deckung der Grazer sein. Auch der amtierende Meister aus Hard soll sich an einer starken Defensive die Zähne ausbeißen. In der Offensive wird wie so oft vieles vom wieder fitten Top-Torschützen Nemanja Beloš abhängen. Mit 69 Treffern liegt der linke Aufbau auf Platz zwei der Torschützenliste und ist Schlüsselpunkt im Grazer Spiel.

 

Die Mannschaft von Spielertrainer Aleš Pajovic wird topmotiviert in die kommende Partie gegen den Alpha HC Hard gehen und alles daran setzen die Vorarlberger zum Stolpern zu bringen. Dennoch sind nach Michael Schweighofer die Rollen klar verteilt: „Wir sind, auch wenn wir in unserer Halle spielen, klarer Außenseiter. Das muss aber nicht zwingend schlecht sein. Wir können befreit aufspielen, während Hard gewinnen muss, um die Fivers nicht davonziehen zu lassen. Am Freitag erwartet uns ein echtes Topspiel.“

 

10.Runde spusu HLA

HSG Graz : ALPLA HC Hard

https://goo.gl/6xKaW2

 

3.11.2017, 19:00Uhr

U20: 17:00 Uhr

Liveticker: https://goo.gl/gfwgpC

U20: https://goo.gl/tCkjjd

 

Jeden Freitag ein Top-Spiel der spusu HLA live auf Laola1.tv: https://goo.gl/utZCZH

20.10.2017 Niederlage in der Südstadt

Foto: EXPA/ Sebastian Pucher

Die HSG Graz unterliegt der SG Handball West Wien im Laola1.tv Live-Spiel nach einer guten ersten Hälfte mit 24:30.

Die Grazer starteten gut in die ersten 30 Minute. Man hielt stark mit den Gastgebern mit. Kleine Fehler ließen diese wieder wegziehen (11. Spielminute 3:7).  Pajovic und Borovnik verkürzten den Rückstand wieder auf 5:7. Auf einen guten Moment der Wiener, folgten Momente der Grazer, so verkürzte Schweighofer in der 30. Spielminute auf 15:16.  Ein letzter Treffer von Kristjansson ließ die beiden Teams mit einem 15:17 in die Pause gehen.

 

Gleich zu Beginn der zweiten Hälfte traf das Team aus Graz zum 16:17 (31. Spielminute Maier). Danach änderte sich jedoch das Bild. Die Grazer fanden nur schwer ins Spiel zurück, Frimmel und Co nutzten dies und spielten sich in nur 5 Minuten eine 22:16 Führung heraus. Coach Pajovic war zum Time-Out gezwungen. Dieses zeigte wenig Wirkung, zwar fanden die Gäste aus Graz wieder in ihr Spiel, jedoch ließen sie ihre Chancen zum Anschluss aus. Am Ende musste man sich mit einer 30:24 Niederlage geschlagen geben.  

 

„Déjà-vu wie jedes Mal, wir verschlafen die ersten fünf bis sieben Minuten in der zweiten Halbzeit, obwohl wir gleichwertig sind. Wir starten in der zweiten Halbzeit einfach mit einem Rückstand. Jetzt kann man sagen es ist unerklärlich, aber es heißt antworten. Es tut weh, weil wir einfach besser sein könnten. Letztendlich ist für mich Kopfschütteln zu wenig, wir müssen eine Lösung finden“, so Clubmanager nach dem Spiel 

 

Ales Pajovic, Spielertrainer HSG Graz: "Wir sind jetzt in einer kleinen Krise, weil wir einige Spiele sehr knapp verloren haben und somit das Selbstvertrauen fehlt. Heute hatten wir vor allem Anfang der zweiten Halbzeit Probleme und diesen Rückstand kann man dann gegen eine Mannschaft wie WESTWIEN nicht mehr aufholen. Wir werden versuchen, jetzt die spielfreien 14 Tage gut zu nutzen."

 

Das ganze Spiel zum Nachschauen: http://www.laola1.tv/de-at/video/2017-10-20-sg-insignis-handball-westwien-hsg-graz-lde

To-Save: http://www.laola1.tv/watch/video/2017-10-20-topsave-eichberger

Top-Tor: http://www.laola1.tv/watch/video/2017-10-20-sensationstor-frimmel-lde

18.10.2017 Am Freitag wartet West Wien

Foto: GEPA Pictures

Erst am Dienstag hatte die HSG Graz gegen den UHC Hollabrunn ihr erstes und einziges Spiel im ÖHB-CUP, nach nur zwei Tagen Regenerationszeit geht es in der spusu Handball Liga Austria schon wieder weiter! Am Freitag treffen die Grazer um 19:30 Uhr im Laola1.tv Live-Spiel auswärts auf die SG West Wien.

 

Die Wiener halten bis jetzt immer Kontakt an die Spitze der Handball Liga Austria. Spiele gegen Meister Hard und die Fivers Margareten konnten sie für sich gewinnen. Nach dem Aus im EHF-CUP gegen Wacker Thun vergangene Woche, wollen sich Frimmel, Kristjansson und CO nun wieder voll auf die spusu HLA konzentrieren und in der heimischen Liga anschreiben. Das bewies das Team von Trainer Jansson auch gleich am Dienstag mit einem 29:28 Sieg gegen den UHK Krems.

 

Anschreiben möchte aber auch die HSG Graz. Nach der Punkteteilung gegen den SC Ferlach will man endlich wieder zwei volle Punkte aus der spusu HLA mitnachhause nehmen. Keine leichte Aufgabe für den Aufsteiger, der um die Einsätze von Nemanja Belos (Knie) sowie Rok Simic und Timo Geßlbauer bangt. „Nach der CUP-Niederlage am Dienstag, müssen wir den Kopf wieder frei bekommen und nach vorne schauen. Die Verletzungssorgen machen das leider nicht leichter aber wir wissen was wir können und wollen das im nächsten Spiel gegen West Wien auch zeigen.“, so Clubmanager Michael Schweighofer.

 

Für alle die das Spiel am Freitag nicht live in der Südstadt mit verfolgen können, wird das das Live-Spiel der Runde auch live auf Laola1.tv übertragen. Also nicht einschalten vergessen!

 

Livestream: http://www.laola1.tv/de-at/livestream/sg-insignis-handball-westwien-hsg-graz-lde

18.10.2017 HSG Graz fliegt aus ÖHB-CUP

Foto: GEPA Pictures

Der Cup hat eigene Gesetze – das musste die HSG Graz im ÖHB-CUP Spiel gegen den Bundesligisten UHC Hollabrunn am eigenen Leib spüren. Im Dienstagsspiel in der 2. Runde müssen sich die Grazer in der letzten Sekunde gegen die Niederösterreicher geschlagen geben.

 

Die Weinviertler zeigen von Beginn gegen die HSG, die auf Simic, Geßlbauer und Spendier verzichten musste, an wenig Ehrfurcht und übernehmen schnell das Kommando im Spiel. Nach sieben Minuten führen die Hausherren mit 5:2. Die Gäste brauchen etwas länger um ins Spiel zu finden und können durch Ivanjko wenig später auf 5:4 verkürzen. Die Niederösterreicher bleiben aber weiter tonangebend, auch weil Nemanja Belos nach 20 Minuten verletzt vom Feld musste und können den knappen Vorsprung von 2-3 Toren auch bis zum Pausenpfiff halten. Mit einem 15:18 Rückstand ging es für die Pajovic-Sieben in die Pause.

 

Wieder zurück auf dem Parkett erwischen die Grazer den besseren Start und erzielen durch Borovnik den 18:17 Anschlusstreffer. Doch schon mit den nächsten beiden Angriffen stellte Markovic den drei Tore Vorsprung wieder her.

Die Gastgeber können sich mehrmals im Spiel absetzen, jedoch lassen sich die Grazer nicht abschütteln und kämpfen sich immer wieder ins Spiel zurück. Zwei Minuten vor Schluss trifft Ivanjko zum 28:28 Ausgleich und ließ unsere Jungs wieder hoffen. Auch der nächste Treffer von Gal bringt keine Entscheidung, denn Spielertrainer Ales Pajovic legt sofort nach und gleicht zum 29:29 aus.

Spannung bis zum Schluss. Nach dem Time-out spielen die Gastgeber die Zeit herunter und treffen quasi mit der Schlusssirene zum 30:29 Cupsieg gegen die HSG Graz.

 

Torschützen: Ivanjko (6), Belos (5), Pusterhofer (5), Schweighofer (5),  Maier (3), Borovnik (3), Pajovic (2),

 

ÖHB-CUP:

UHC Hollabrunn : HSG Graz

Spielbericht: https://goo.gl/rzgwHJ 

14.10.2017 Zu Gast beim Zweitligist: Die HSG will Selbstvertrauen tanken

Foto: GEPA Pictures

Nach dem anstrengenden Unentschieden gegen den SC kelag Ferlach vergangenen Freitag haben die Männer der HSG Graz bereits die nächste lange Reise vor sich. In Niederösterreich wartet mit dem UHC Hollabrunn der erste Cup-Gegner der Steirer. Vor dem Duell gegen den Zweitligisten ist das Ziel des letztjährigen Finalisten klar definiert: Ein Sieg muss her, um im Cup weiterzukommen und um sich Selbstvertrauen für die Liga zu holen.

 

Spielertrainer Aleš Pajovic und sein Team kommt mit positiven Erinnerungen nach Hollabrunn, konnte man doch in der vergangenen Bundesliga-Saison die Weinviertler im Halbfinale mit 26:34 schlagen. Ein ähnlich klares Ergebnis erhoffen sich die Spieler der HSG am Dienstag, das wäre Balsam für die Grazer Handballseele.

 

Die letzten Wochen hielten für die HSG nämlich so manchen Rückschlag bereit. Die Grazer konnten in ihrer HLA-Saison phasenweise spielerisch überzeugen, jedoch haben knappe Niederlagen und mit Eigenfehlern liegen gelassene Punkte dem Aufsteiger zuletzt Kopfzerbrechen bereitet. Zudem machen die Verletzungen von Rok Simic und Timo Geßlbauer zu schaffen, die Einsätze der beiden Fixgrößen gegen den UHC Hollabrunn bleiben fraglich, dennoch soll mit einem Sieg wieder der Weg auf die Erfolgsspur gefunden werden.

 

Für Obmann Michael Schweighofer sind die Rollen in diesem Aufeinandertreffen klar verteilt: „In Hollabrunn haben wir uns früher immer schwer getan, jetzt haben wir aber eine komplett andere Mannschaft mit Erstliga-Niveau. Wir sind klarer Favorit und wollen im Cup etwas erreichen. Für uns ist der Cup genauso wichtig wie die Liga, man hat vergangenes Jahr gesehen was im Cup passieren kann. Das ist auch heuer wieder unser Ziel.“

13.10.2017 Ferlach vs. Graz: Ein Duell auf Augenhöhe

Foto: Olaf Hemsen

Der ständige Schlagabtausch zwischen dem SC Ferlach und der HSG Graz endet in einem letztendlich gerechten 27:27 Unentschieden. Ein Zeitspiel in den letzten Sekunden sichert den Steirern einen wichtigen Punkt, den sie mit ihrem typischen Einbruch zu Beginn der zweiten Halbzeit beinahe hergeschenkt hätten.

 

Schon die ersten Minuten ließen auf ein Kopf-an-Kopf-Duell schließen. Keine der beiden Mannschaften konnte sich einen größeren Vorsprung herausspielen (10e Spielminute: 3:3 Belos N.). Vor allem die Torhüter Meleschnig und Gollenz hielten ihre Teams mit starken Leistungen in der Partie. Nach 30 Minuten ging der SC Ferlach mit einer knappen 12:11 Halbzeitstand in die Pause.

 

Der Beginn der zweiten Spielhälfte zeigte für die Grazer ein bekanntes Bild. Die Gäste verschliefen den Start völlig und ließen den SC Ferlach mit vier Toren davonziehen (36e Spielminute: 17:13 Mujanovic I.). Der Grazer Spielertrainer Aleš Pajovic brachte seine Spieler wieder auf die Spur, die den Rückstand zur Mitte der zweiten 30 Minuten wieder aufgeholt hatten (45e Spielminute: 20:20 Pusterhofer O.). Die restlichen Spielminuten agierten beide Teams, wie auch schon in der ersten Hälfte, auf Augenhöhe. Besonders spannend waren die letzten Sekunden des Spiels: Der letzte Angriff der Heimmannschaft wurde wegen Zeitspiels abgepfiffen, was der HSG Graz die Chance auf ein Kontertor im letzten Moment ermöglichte, bevor die Steirer aber aber in die Nähe des gegnerischen Tors kamen, war die Spielzeit bereits abgelaufen.

 

„Wir hatten uns mehr von diesem Spiel erwartet, das wichtigste ist aber, dass wir nach langer Zeit endlich wieder anschreiben konnten. Das hätte heute auch anders ausgehen können.“, so der Grazer Obmann Michael Schweighofer.

 

Torschützen: Nemanja Belos (12), Ales Pajovic (4), Matjaz Borovnik (4), Rok Simic (2), Otmar Pusterhofer (2), Max Maier (1), Thomas Scherr (1), Lukas Schweighofer (1)

10.10.2017 In Ferlach müssen zwei Punkte her

Foto: GEPA Pictures

Die HSG Graz war diese Saison schon oft nah dran. Einem gelungenen Saisonstart folgten knappe Partien, in denen vor allem Konzentrationsfehler die Spiele zu Ungunsten der Grazer entschieden. Nun soll der Negativtrend des Aufsteigers kommenden Freitag gegen den SC Ferlach beendet werden. Dass dies nicht einfach werden wird, weiß man aus vergangenen Tagen.

 

2016 gastierten die Grazer schon einmal in Ferlach, damals war es das Bundesliga-Finalspiel, in dem sich die Kärntner aufgrund von zwei Heimsiegen schlussendlich durchsetzen konnten und  somit in die höchste Spielklasse Österreichs aufstiegen. Jetzt, zwei Jahre später, werden die Karten neu gemischt. Und diesmal liegt die Favoritenrolle bei den Grazern. Der SC hat in der laufenden Spielzeit nämlich noch nicht überzeugen können, lediglich ein Unentschieden gegen Tabellenschlusslicht Bruck haben die Kärntner vorzuweisen.

 

In Graz gibt man sich selbstsicher. Zwar wisse man, dass es in Ferlach schwer werden würde, gleichzeitig ist man sich aber sicher, die bessere Mannschaft zu sein. „Als Aufsteiger sind wir mit niedrigen Erwartungen in die Saison gestartet. Bis jetzt waren wir in vielen Spielen knapp dran, haben uns aber schlussendlich immer selbst um die Punkte gebracht.“, so der Grazer Obmann Michael Schweighofer. Nun geht es darum, gegen Mannschaften wie den SC Punkte zu sammeln, um am Ende der Saison nichts mit der Relegation zu tun zu haben. „Jeder hat gesehen wie gut wir spielen können, nur schaffen wir es noch nicht, dieses Level über 60 Minuten zu halten. Ich hoffe, dass wir diese Woche die Gründe für diese Einbrüche in unserem Spiel finden und die Fehler ausmerzen. Wenn uns das gelingt, werden wir in Ferlach gewinnen.“

7.10.2017 7-Meter entscheidet Kopf an Kopf Rennen 

Foto: GEPA Pictures

Die HSG Graz muss sich nach einem Kopf an Kopf Rennen gegen Tabellenführer UHK Krems mit einem 30:31 geschlagen geben. Dabei verliefen die ersten 30 Minuten ganz klar für das Team aus Graz.

 

Schnell konnte eine 3 Tore Führung herausgespielt werden (7.Spielminute: 5:2 Belos), welche dann auch die ganze erste Halbzeit über gehalten werden konnte. Die Gäste aus Krems, die auf Schopf und Feichtinger verzichten mussten, wirkten nervös und konnten den Aufsteiger nicht unter Kontrolle bekommen. Kurz vor der Halbzeit konnten diese sogar eine fünf Tore Führung ausbauen (30.Spielminute: Spendier 17:12), ein Treffer von Omerovic ließ die beiden Mannschaften schließlich mit einem 17:13 in die Pause gehen.

 

In der zweiten Halbzeit spielten die Grazer wie ausgewechselt, von der starken Deckung der ersten 30 Minuten war keine Spur, Fehlpässe und Schwächen im Abschluss zwangen Co-Trainer Pajicic schon nach zwei Minuten zu einem Time-Out. Dieses trug aber keine Früchte, der UHK Krems holte weiter auf und konnte durch Jochmann in der 37.Spielminute ausgleichen (18:18). Dieser Treffe ließ die Pajovic Sieben aufwachen und das Spiel entwickelte sich zu einem offenen Schlagabtausch, in dem es keine der beiden Mannschaften schaffte davon zu ziehen (57.Spielminute 28:28). 13 Sekunden vor Schluss erzielten die Grazer noch den Ausgleich (Belos 30:30), aber ein Sieben Meter in der letzten Spielsekunde ließ die HSG um einen Punkt bangen. Diesen konnte Jochmann im Duell gegen den Grazer Tormann Eichberger verwerten und erzielte so den 30:31 Endstand.

 

Für die Grazer ist es eine ganz bittere Niederlage: „Wir haben uns gut auf den Gegner vorbereitet und man konnte sehen, dass heute ein Sieg drinnen war. Wir haben eine sehr gute erste Halbzeit gespielt, vor allem in der Deckung. In der zweiten Halbzeit hatten wir wieder einen Einbruch, der uns im Endeffekt das Genick gebrochen hat.“ so Spieler Florian Spendier

5.10.2017 Der Tabellenführer kommt

Foto: GEPA Pictures

Es heißt Spiel zwei in der englischen Woche und da trifft die HSG Graz am Samstag, den 7.10.2017 auf keinen geringeren als den UHK Krems.

 

Die Niederösterreicher, spielen im Moment sehr souverän, so konnte sie auch in knappen Partien der spusu Handball Liga Austria jedes Mal als Gewinner vom Parkett gehen. Spiele gegen Bregenz Handball, Schwaz Handball Tirol und den SC Ferlach konnten die Kremser jeweils mit einem Tor in der Schlusssekunde gewinnen. Auch deshalb führen sie gerade die Tabelle an und haben bis jetzt nur eine Niederlage gegen die Fivers zu verbuchen.

 

Auch am Samstag ist das Team von Ibish Taqi drauf und dran diese Serie fortzuführen. Etwas dagegen hat jedoch die HSG. Nach den letzten drei knappen Niederlagen gegen die Fivers, Schwaz und Bregenz will man endlich wieder Punkten. „Wir wissen das wir in diesem Spiel der Underdog sind, nach den drei letzten Spielen wissen wir aber auch was wir drauf haben. Wir können jeden ärgern, müssen aber unsere Nervosität und Eigenfehler noch abstellen damit uns das auch gelingt.“ so Klubmanager Michael Schweighofer.

 

Als Aufsteiger will man nach der bitteren Niederlage am Mittwoch wieder Kräfte sammeln, man bleibt weiterhin siegeshungrig und will im nächsten Spiel beweisen warum man in der spusu Handball Liga Austria mitspielt.

„Jetzt ist es schwierig, weil die nächste Partie schon in drei Tagen ist. Das letzte Spiel müssen wir jetzt abhacken, es analysieren, uns gut auf Krems vorbereiten und am Samstag alles herausholen!“ meint Otmar Pusterhofer zum nächsten Spiel

 

 

4.10.2017 Bittere Niederlage gegen die Gäste aus dem Ländle

Foto: Olaf Hemsen

Die HSG Graz unterliegt Bregenz Handball zum Start der englischen Woche mit 27:32.

 

Es war ein guter Start den die HSG Graz im Spiel gegen Bregenz Handball hinlegte, vor allem in den ersten acht Spielminuten (Schweighofer 5:2). Die Gäste aus Bregenz waren zu einem frühen Time-Out gezwungen und das nutzten sie auch. Neben Keeper Aleksic überzeugte vor allem Kikanovic der in der 15. Spielminute die Bregenzer mit drei Toren in Führung brachte (6:9). Das Spiel gestaltete sich danach zu einem Kopf an Kopf Rennen, die Grazer ließen die Gäste nicht davonziehen und mit einem 14:15 in die Pause.

 

In der zweiten Hälfte angekommen gestaltete sich das Spiel ganz anders als in Hälfte eins. Bregenz Handball startete stark in die zweite Spielhälfte und so führten diese bereits nach sieben Minuten mit einem 15:21. Es waren viele Eigenfehler die den Grazern zu schaffen machten und so ließ man Chancen über Chancen aus. Trotz der vielen Fehler konnte man aufgrund der starken Torhüterleistung von Eichberger in der 55. Spielminute wieder bis auf zwei Tore an die Bregenzer herankommen. Die HSG hat dies jedoch nicht nutzen können und die Gäste aus dem Ländle zogen wieder davon. Die Jungs wirkten nervös und unterlag der Lützelberger-Sieben schlussendlich mit 27:32.

 

Thomas Eichberger nach dem Spiel: „Viel trainieren kann man da nicht mehr, es ist einfach eine Konzentrationssache und wie sehr man beim Spiel ist, wir müssen es schaffen uns besser zu fokussieren. Jetzt heißt es sich die nächsten zwei Tage voll reinhängen, damit wir die Punkte gegen Krems holen.“

 

„Alles was wir uns vorgenommen haben hat genau zehn Minuten in der ersten Halbzeit funktioniert, die restliche Spielzeit waren wir ganz schlecht, die schlechteste Leistung in der ganzen Saison. Jetzt heißt sich bis zum nächsten Spiel zu sammeln. Am Samstag haben wir wieder Heimspiel gegen Krems und da müssen wir uns deutlich steigern damit wir da mithalten können.“, meint Otmar Pusterhofer zum Spiel

 

Torschützen: Borovnik (9), Pajovic (6), Schweighofer (4),  Simic (3), Belos (2), P,usterhofer (2) Geßlbauer (1)

Spielbericht: http://hbat-live.liga.nu/nuScoreLive/#/groups/203529/meetings/11220

25.5.2017: Meistertitel und Aufstieg für HSG Graz

Es ist geschafft! Die HSG Graz gewinnt auch das 2. Spiel in der best of three Finalserie auswärts in St. Pölten 28:26 (14:11), ist damit Meister der Handballbundesliga Austria und steigt in die HLA, die höchste österreichische Spielklasse, auf. 

Wie zu erwarten, präsentierte sich unserer Mannschaft diesmal ein anderer Gegner als im ersten Spiel. Die Niederösterreicher spielten mit sehr viel Einsatz und machten unserem Team das Leben schwer. Nach 10 Minuten legte unsere Mannschaft  einen Zahn zu und konnte sich mit einem 5:0-Lauf absetzen. Aber diesmal fighteten die St. Pöltner zurück und gingen kurz nach der Pause sogar mit 17:16 in Führung. Aber wenn es in so wichtigen Spielen einmal nicht läuft ist da noch immer der "Chef" Ales Pajovic, der in dieser heiklen Phase die Verantwortung übernahm und dafür sorgte, dass sich das Spiel wieder zu Gunsten der HSG Graz drehte. Mit unheimlichem Kampfgeist, angetrieben von rund 100 mitgereisten Schlachtenbummlern, die für eine Riesenstimmung sorgten, wurde der Vorsprung verwaltet, ehe mit der Schlusssirene alle Dämme brachen. Unglaublicher Jubel, Tränen der Freude, unzählige Umarmungen, die HSG Graz ist in der 1. Liga.

 

"Es ist kaum zu fassen! Der Traum, für den wir alle so hart gearbeitet haben, ist wahr geworden. Kein anderes Team hätte sich den Titel mehr verdient als unsere Mannschaft. Spielertrainer Ales Pajovic hat Großes geleistet, ein Team geformt, das die ganze Saison über das Publikum begeistert hat. Danke an alle, die mitgeholfen haben, das alles zu ermöglichen! Jetzt wird gefeiert und dann gehen wir die nächsten großen Aufgaben an!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel.

 

Torschützen: Pajovic (10), Pusterhofer (7), Borovnik (4), Schweighofer (4), Ivanjko (2), Eichberger (1)

Druckversion Druckversion | Sitemap
© HSG Graz

Diese Homepage wurde mit 1&1 MyWebsite erstellt.