10.10.2017 In Ferlach müssen zwei Punkte her

Foto: GEPA Pictures

Die HSG Graz war diese Saison schon oft nah dran. Einem gelungenen Saisonstart folgten knappe Partien, in denen vor allem Konzentrationsfehler die Spiele zu Ungunsten der Grazer entschieden. Nun soll der Negativtrend des Aufsteigers kommenden Freitag gegen den SC Ferlach beendet werden. Dass dies nicht einfach werden wird, weiß man aus vergangenen Tagen.

 

2016 gastierten die Grazer schon einmal in Ferlach, damals war es das Bundesliga-Finalspiel, in dem sich die Kärntner aufgrund von zwei Heimsiegen schlussendlich durchsetzen konnten und  somit in die höchste Spielklasse Österreichs aufstiegen. Jetzt, zwei Jahre später, werden die Karten neu gemischt. Und diesmal liegt die Favoritenrolle bei den Grazern. Der SC hat in der laufenden Spielzeit nämlich noch nicht überzeugen können, lediglich ein Unentschieden gegen Tabellenschlusslicht Bruck haben die Kärntner vorzuweisen.

 

In Graz gibt man sich selbstsicher. Zwar wisse man, dass es in Ferlach schwer werden würde, gleichzeitig ist man sich aber sicher, die bessere Mannschaft zu sein. „Als Aufsteiger sind wir mit niedrigen Erwartungen in die Saison gestartet. Bis jetzt waren wir in vielen Spielen knapp dran, haben uns aber schlussendlich immer selbst um die Punkte gebracht.“, so der Grazer Obmann Michael Schweighofer. Nun geht es darum, gegen Mannschaften wie den SC Punkte zu sammeln, um am Ende der Saison nichts mit der Relegation zu tun zu haben. „Jeder hat gesehen wie gut wir spielen können, nur schaffen wir es noch nicht, dieses Level über 60 Minuten zu halten. Ich hoffe, dass wir diese Woche die Gründe für diese Einbrüche in unserem Spiel finden und die Fehler ausmerzen. Wenn uns das gelingt, werden wir in Ferlach gewinnen.“

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