Auf der Erfolgswelle nach Schwaz

Foto: GEPA Pictures

Die ersten beiden Spiele der Qualifikationsrunde hätten für die Grazer HSG nicht besser laufen können. Nach dem Auftaktsieg gegen den SC Ferlach konnte man vergangenen Freitag nun auch gegen den vermeintlichen Favoriten HC Linz AG gewinnen. Nun erwartet die Steirer mit Handball Tirol ein weiterer schwerer Gegner – und eine lange Anreisezeit.

 

Den Grazern zugute kommt, dass es momentan in Schwaz drunter und drüber zu gehen scheint. Nach der Heimspiel-Niederlage gegen den SC Ferlach trennte man sich von Trainer Raúl Alonso und fand Frank Bergemann schnell als Ersatz. Gegen die HSG Graz dürfte man in Schwaz nun also auf den sogenannten Trainereffekt hoffen. Die Spieler rund um Spielertrainer Aleš Pajovic wollen sich von Tiroler Personalrochaden aber kein bisschen einschüchtern lassen. „Es ist immer noch ein Auswärtsspiel,“ erklärt der Grazer Flügel Ottmar Pusterhofer. „Wir werden also als Außenseiter nach Tirol fahren. Aber wir haben in den letzten Spielen genügend Selbstvertrauen getankt. Also werden wir versuchen die Punkte nach Graz mitzunehmen.“

 

Vor allem Thomas Eichberger geht mit hohen Erwartungen ins Spiel. Der Torhüter der HSG hatte am Montag seinen ersten Auftritt im österreichischen Future Nationalteam und strotzt vor Selbstvertrauen: „Wir wollen jedes Spiel gewinnen, das ist natürlich klar. Und wir können auch jedes Spiel gewinnen, wenn wir so spielen wie gegen Linz. Mit 100 Prozent Einsatz und Herz. Dann wird es auch in Tirol klappen mit den Punkten.“

 

4.Runde spusu HLA Quali Runde

Schwaz Handball Tirol : HSG Graz 

2.3.2018, 19:30 Uhr 

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