HSG Graz stellt auf 1:0

Foto: GEPA Pictures

Die HSG Graz gewinnt das erste Relegationsspiel gegen den HC Bruck mit 31:25 und stellt damit in der Best-of-Three Serie auf 1:0.

 

„In der Relegation herrschen andere Regeln.“, erklärt Philipp Moritz nach dem Spiel. „Kampfgeist steht an erster Stelle und danach erst der Handball. Heute hat man gesehen, dass wir den Sieg mehr wollten.“ Um 19:00 knisterte die Luft in der Eggenberger Halle. Die HSG Graz trifft im ersten Spiel der Relegation auf den HC Bruck und drückt dem wichtigen Spiel ihren Stempel auf. Schon in der elften Spielminute war der Bruckner Trainer Draca nach einer 8:4 Führung der Grazer zur Auszeit gezwungen. Auch das Time-Out trug keine Früchte für den HC Bruck. Die Gäste bissen sich an der Deckung der Heimmannschaft die Zähne aus und ging mit einem 17:11 Rückstand in die Halbzeitpause.

 

Zu Beginn der zweiten Spielhälfte fand die Pajovic Sieben aber nicht in die Partie: Wie schon so oft in dieser Saison ließ die Heimmannschaft wichtige Chancen aus und ermöglichte so die Aufholjagd des HC Bruck. Bis zur 43. Spielminute war der sechs Tore Vorsprung auf zwei Tore geschmolzen, in Minute 49 konnte Berat Mahmutaj sogar den Anschlusstreffer erzielen. Das ließ die Grazer aber wieder aufwachen: Mit einem Thomas Eichberger in Topform zwischen den Pfosten und der wieder erstarkten Offensive konnte die HSG Graz die Partie zurückgewinnen. Nach 60 Minuten war dann der sechs Tore Vorsprung wiederhergestellt und die Grazer gingen als Sieger aus dem ersten Spiel der Relegation.

 

Spielbericht: https://bit.ly/2jcvAKT

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