21.02.2018 Erstes Heimspiel - schwerer Gegner

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Zum ersten Mal nach der Winterpause kommt die spusu Handball Liga Austria nach Graz, und beschert der HSG mit dem HC Linz AG einen denkbar schweren Gegner. Die Oberösterreicher führen mit 10 Punkten das untere Playoff an und sind –genauso wie die Grazer– mit einen Sieg in die Quali Runde gestartet.

 

Beim Auftaktsieg der Linzer stand vor allem ein Mann im Mittelpunkt: Srdjan Predragovic. Der rechte Aufbau warf mit 19 Treffern den HC Linz AG praktisch allein zum Sieg über den HC Bruck. „Mit Predragovic kommt der Bomber der Liga nach Graz,“ erklärt HSG Clubmanager Michael Schweighofer. „Ihn müssen wir in den Griff bekommen. Aber alleine kann Predragovic auch kein Spiel gewinnen.“ Deshalb will man sich nicht vom Star der Linzer einschüchtern lassen, vor allem weil man selbst mit dem Auswärtssieg in der ersten Runde Selbstvertrauen getankt hat.

 

Mit einer solchen Leistung könne man mit jedem Gegner mithalten. „Die Deckung muss stehen und die komplette Mannschaft muss wieder topmotiviert auftreten. Vom Tormann bis zu den Werfern müssen wir unsere beste Leistung abrufen.“ Dann ist auch ein HC Linz AG zu schlagen. Das hatte die HSG Graz im Grunddurchgang auswärts in Linz auch eindrucksvoll bewiesen. Dort konnten die Grazer mit einem Tor gewinnen. „Im Rückspiel haben wir uns dann die Schneid abkaufen lassen,“ erinnert sich Schweighofer. Im zweiten Spiel gegen die Linzer setzte es für die damals verletzungsgeschwächten Grazer eine 27:33 Niederlage. Nun sei aber die ganze Mannschaft wieder fit und nach dem letzten Sieg voller Selbstvertrauen. „Wenn wir so auftreten, bleiben die Punkte in Graz.“

 

3. Runde spusu HLA Quali-Runde

23.02.2018 HSG Graz : HC Linz AG

20:00 Uhr

Liveticker:

U20 18:00 Uhr

10.02.2018 Graz hatte den längeren Atem

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Die HSG Graz gewinnt das erste Spiel der spusu Handball Liga Austria in Ferlach mit 31:29. Dabei hatte man in der ersten Halbzeit das Spiel schon fast verloren.

 

Die Gäste aus Graz starteten überraschend schwer in die Partie. Pomorisac und Co trafen gleich dreimal hintereinander. Nach erst vier Minuten traf Nemanja Belos zum 3:1. Der SC Ferlach trat souverän auf und konnte die Führung in der 18. Minute sogar auf 10:6 ausbauen. Die HSG Graz stand unter Zugzwang, konterte mit Treffern, konnte jedoch den Ausgleichtreffer nie erzielen. Die beiden Teams gingen so mit einem 13:15 Rückstand aus Sicht der Grazer in die Pause.

 

Ganz anders verlief die zweite Halbzeit. Die HSG startete gleich zu Beginn mit einem Treffer und konnte den Rückstand in eine drei Tore Führung ausbauen (41. Spielminute 23:20). Es wurde heiß, auf beiden Seiten wurden Zeitstrafen über Zeitstrafen verteilt. Die Gäste behielten jedoch Dank einem überragenden Eichberger im Tor die Oberhand. In den letzten fünf Schlussminuten macht es der SC Ferlach aber noch einmal spannend und kam auf zwei Tore heran (57. Spielminute: 30:28). Die Grazer wollten den Sieg am Schluss jedoch mehr und konnten sich so mit einem 31:29 die zwei Punkte sichern.

 

„Der erste große und wichtige Sieg in der HLA, endlichen haben wir in einer schwierigen Situation, wo wir im Rückstand waren, trotzdem zeigen können was in uns steckt. Eine überragende starke Leistung unseres Teams, gekrönt von einem überragenden Eichberger im Tor und den fittesten Ales Pajovic den wir in Graz je hatten. Nun Haben wir es selber in der Hand!“, so Clubmanager Michael Schweighofer unmittelbar nach dem Sieg 

08.02.2018 "Jetzt beginnt die heiße Phase"

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Nach einer viel zu langen Winterpause ist es wieder Zeit für Handball. In der ersten Runde der spusu HLA Quali-Runde trifft die HSG Graz auswärts auf den SC Ferlach. Im Grunddurchgang der spusu Handball Liga Austria holten sich die Grazer in Ferlach ein 27:27 Unentschieden – und verloren zuhause mit einem Tor Unterschied. Nun soll ein Sieg her.

 

„Beim Spiel gegen Ferlach gibt’s doppelte Punkte,“ erklärt der Grazer Obmann Michael Schweighofer. „Jetzt ist jedes Spiel ein Entscheidungsspiel, wenn wir nicht gewinnen verschlechtern wir gleich zu Beginn der Quali-Runde unsere Situation massiv.“ Das erklärte Ziel ist es, zumindest den achten Platz zu erreichen, mit der Relegation will man in der steirischen Landeshauptstadt nichts zu tun haben.

 

Um diesen Vorsatz zu erreichen, wurde in der Winterpause intensiv gearbeitet. „Ales Pajovic hat gute Arbeit geleistet,“ so Michael Schweighofer. „Die Aufbauspiele haben alle gut funktioniert und wir sind endlich wieder alle fit.“ Für die Qualifikationsrunde sind nämlich die beiden torgefährlichsten Spieler der HSG, Matjaz Borovnik und Nemanja Belos, nach Verletzungsproblemen im Grunddurchgang wieder topfit. Außerdem hat Aufbauspieler Rok Simic den Verein verlassen.

 

In Ferlach wird also eine topmotivierte Grazer Mannschaft auflaufen, das ist sicher. „Wir freuen uns schon sehr, dass es wieder losgeht. Jetzt beginnt die heiße Phase.“ Und zu der Vorfreude sollen sich kommenden Samstag auch noch Punkte gesellen.

 

spusu HLA Quali-Runde

SC Ferlach : HSG Graz, 10.2.2018 19:00 Uhr 

U20 17:00 Uhr 

 

Liveticker: http://bit.ly/2E5i3Oe 

 

 

Das spusu HLA-Topspiel der Woche jeden Freitag live und kostenlos auf Laola1.tv:

09.02.2018, 19:30 Uhr

 

SG Handball Westwien : UHK Krems

https://www.laola1.tv/de-at/livestream/sg-insignis-handball-westwien-moser-medical-uhk-krems-lde

25.5.2017: Meistertitel und Aufstieg für HSG Graz

Es ist geschafft! Die HSG Graz gewinnt auch das 2. Spiel in der best of three Finalserie auswärts in St. Pölten 28:26 (14:11), ist damit Meister der Handballbundesliga Austria und steigt in die HLA, die höchste österreichische Spielklasse, auf. 

Wie zu erwarten, präsentierte sich unserer Mannschaft diesmal ein anderer Gegner als im ersten Spiel. Die Niederösterreicher spielten mit sehr viel Einsatz und machten unserem Team das Leben schwer. Nach 10 Minuten legte unsere Mannschaft  einen Zahn zu und konnte sich mit einem 5:0-Lauf absetzen. Aber diesmal fighteten die St. Pöltner zurück und gingen kurz nach der Pause sogar mit 17:16 in Führung. Aber wenn es in so wichtigen Spielen einmal nicht läuft ist da noch immer der "Chef" Ales Pajovic, der in dieser heiklen Phase die Verantwortung übernahm und dafür sorgte, dass sich das Spiel wieder zu Gunsten der HSG Graz drehte. Mit unheimlichem Kampfgeist, angetrieben von rund 100 mitgereisten Schlachtenbummlern, die für eine Riesenstimmung sorgten, wurde der Vorsprung verwaltet, ehe mit der Schlusssirene alle Dämme brachen. Unglaublicher Jubel, Tränen der Freude, unzählige Umarmungen, die HSG Graz ist in der 1. Liga.

 

"Es ist kaum zu fassen! Der Traum, für den wir alle so hart gearbeitet haben, ist wahr geworden. Kein anderes Team hätte sich den Titel mehr verdient als unsere Mannschaft. Spielertrainer Ales Pajovic hat Großes geleistet, ein Team geformt, das die ganze Saison über das Publikum begeistert hat. Danke an alle, die mitgeholfen haben, das alles zu ermöglichen! Jetzt wird gefeiert und dann gehen wir die nächsten großen Aufgaben an!" meinte Klubmanager Michael Schweighofer nach dem Spiel.

 

Torschützen: Pajovic (10), Pusterhofer (7), Borovnik (4), Schweighofer (4), Ivanjko (2), Eichberger (1)

23.02.2018 HSG Graz : HC Linz AG

10.03.2018 HSG Graz : HC Bruck

14.03.2018 HSG Graz : SC Ferlach

14.04.2018 HSG Graz : Schwaz Handball Tirol

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